Im Rahmen des Bundesprojektes "Demokratie leben" hat das Familienwerk mit der Stadt Wolgast und weiteren 15 Vereinen ein buntes Kindersportfest für 600 Kinder der Grundschulen in Wolgast veranstaltet. Hier ein kleiner Film, der zeigt, dass die Freude am sportlichen Miteinander manchmal mehr bewegt als 1000de Worte:

Titel Kinderland Ausgabe 01/2017
Kinderland Ausgabe 01/2017

Kinderland Ausgabe 01/2017

Titelthema:
Neue Medien – Alte Spiele

Leben im Kinderdorf:
Spielen statt dauerchatten

Im Blick:
Schritt für Schritt in die Medienwelt

Aus unserer Arbeit:
Mehr als eine Spielerei

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Titel Kinderland Ausgabe 03/2016
Kinderland Ausgabe 03/2016

Kinderland Ausgabe 04/2016

Titelthema:
Gemeinschaft leben

Leben im Kinderdorf:
Auf gute Nachbarschaft!

Im Blick:
Jeder unterstützt jeden

Begegnung:
Gemeinsam auf Erfolgskurs

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Kinderland Ausgabe 03/2016

Titelthema:
Wohnen im Kinderdorf

Leben im Kinderdorf:
Ein besonderer Ort

Im Blick:
Besuch im Kinderdorf Uslar

Begegnung:
Keine Ruhe im Haus

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Kaiserlicher Besuch im Albert-Schweitzer-Kinderdorfhaus „Stille Post“ in Klein Rakow

Klein Rakow. Kurz vor seinem Konzertauftritt in Stralsund hat der viel umjubelte Sänger Roland Kaiser am Samstag das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Klein Rakow besucht. Während eines nachmittäglichen Grillfestes nutzte er zudem die Gelegenheit, das neu erbaute Kinderdorfhaus „Stille Post“ zu erkunden. Vier Kinder im Alter von vier bis 12 Jahren leben dort bei ihrem Kinderdorfhausvater Sebastian Berndt. Kaiser, der Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke ist, sorgt sich seit Jahren um das Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können. Der Künstler zeigte sich während seines Besuches beeindruckt. Er sagte: „Das Haus ist so liebevoll eingerichtet, der Umgang wie in einer ganz normalen Familie. Und diese Normalität ist so wichtig.“ Kaiser zeigte sich mit Blick auf die Schicksale der Kinder, die ihm teils persönlich ihre Lebensgeschichte und -umstände erzählt hatten, zudem „sehr ergriffen“.

Roland Kaiser, der selbst bei Pflegeeltern aufgewachsen ist, weiß, wie wichtig es ist, „den Rückhalt in einer Familie zu spüren“. Der Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke besucht die in ganz Deutschland bestehenden Einrichtungen regelmäßig und setzt sich für sie ein. Roland Kaiser möchte die Öffentlichkeit für die Sozialwaisen in Deutschland sensibilisieren. “Die Kinder bekommen in den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen und vor allem Liebe“, wie er betont, „das ist entscheidend“.

Kinderland Ausgabe 02/2016

Titelthema:
Kinder haben Rechte

Im Blick:
Ich will Kinder stärken

Begegnung:
Meine Meinung ist wichtig

Porträt:
In die Herzen der Jury

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Unsere Albert-Schweitzer-Lebenslinie ist online!

Berlin, 15.2.2016 Albert Schweitzer hat sich ganz in den Dienst der Menschlichkeit gestellt. Als Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke setzen wir uns dafür ein, das Erbe unseres Namenspatrons zu bewahren und seine Ethik weiterzugeben. Mit unserer Online-Plattform zeigen wir, wie lebendig und aktuell Albert Schweitzer als Vorbild heute noch ist.

www.albert-schweitzer-lebenslinie.de

Kennen Sie unsere Schulaktion "Miteinander"?

Berlin, 15.2.2016 Kinder stärken, Werte vermitteln: MITEINANDER - die bundesweite Schulaktion der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke lädt alle Grundschulen ein, sich mit Werten in der heutigen Zeit auseinander zusetzen. Mit unseren fächerübergreifenden Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen können Lehrer mit Ihren Schülern spielerisch Werten begegnen.

Machen Sie MITEINANDER auch zum Thema in Ihrer Familie!

www.albert-schweitzer-miteinander.de

Kinderland Ausgabe 01/2016

Titelthema:
Ein neues Zuhause

Im Blick:
Willkommen aus Syrien

Begegnung:
Die Neuen kommen

Albert Schweitzer:
Ankunft in Lambarene

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Ein Weihnachtsbaum voller Kinderwünsche

Heringsdorf, 22.Dez.2015 „Ein Weihnachtsbaum voller Kinderwünsche“ – so heißt das traditionelle Hilfsprojekt des Steigenberger Grandhotel and Spa, das bedürftigen Kindern ein frohes Weihnachtsfest ermöglicht. Bereits zum fünften Mal in Folge organisierte das Steigenberger Grandhotel and Spa eine Weihnachtsfeier für die Kinder des Albert-Schweitzer-Familienwerks Mecklenburg-Vorpommern e.V.

„Vom 1. Advent an steht ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum in der Hotellobby, von dem unsere Gäste die Kinderwünsche pflücken können“, erklärt Direktor Carsten Willenbockel das Projekt. „In Zusammenarbeit mit dem Albert-Schweitzer-Familienwerk in Wolgast und unseren Gästen erfüllen wir 43 Kindern und Jugendlichen ihre Wünsche zum diesjährigen Weihnachtsfest, die nicht das Glück haben, das Fest im Kreise der Familie feiern zu können.“

Die Kinderwünsche, die vom Amazon-Gutschein über ein ferngesteuertes Auto bis hin zur Powerbank reichen, wurden von den Gästen gespendet und den Kindern im Rahmen einer eigens für sie organisierten Weihnachtsfeier im Steigenberger Grandhotel and Spa überreicht. Erst wurde mit dem Hotelteam Plätzchen gebacken, dann gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und zum krönenden Abschluss kam der Weihnachtsmann persönlich vorbei.

Zusätzlich spendete Michael Kerst, geschäftsführender Gesellschafter der Eigentümergesellschaft Resort-Hotel Kaiserbad GmbH & Co. KG, in diesem Jahr 3.000 € an das Familienwerk. Der Scheck wurde ebenfalls auf der gemeinsamen Weihnachtsfeier am Dienstnachmittag, dem 22. Dezember 2015, überreicht.

Das Familienwerk sagt herzlich DANKE!!!

Ein sozialer Tag im Kinderdorfhaus

Soziales Engagement in der eigenen Region, ist dem Steigenberger Grandhotel und Spa ein wichtiges Anliegen. So bietet das Steigenberger Grandhotel and Spa seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, einen sozialen Tag in einer von Ihnen gewählten Einrichtung zu absolvieren.

Juliane Mund, Marketingassistentin hat diese Chance genutzt, um Kinderdorfhausleiterin Heidrun Hinzpeter am 19.11.2015 für einen Tag lang zu unterstützen und sich ein Bild vom Leben im Kinderdorfhaus zu machen.

Bei der Nachfrage zu ihren Eindrücken von diesem Tag, antwortet Frau Mund: „Es war ganz anders als erwartet. Ich hatte keine genaue Vorstellung darüber, wie es sein würde. Meine Idee zu Kinderheim/ Kinderdorfhaus waren eher traurig und trist.", berichtet sie.

"Jedoch kam ich am 19.11.2015  in ein buntes und lebhaftes Haus, das Platz für die Individualität jedes Einzelnen bietet. Der liebevolle und geduldige Umgang der Hauseltern mit den Kindern, beindruckte mich. Für mich fühlte es sich nicht an, als würden die Hauseltern nur ihren Job machen, sondern als wäre ich bei einer ganz „normalen“ Familie zu Besuch."

Weiterhin schildert sie, "Am Kaffeetisch werden die Erlebnisse des Tages und Termine für die Woche besprochen. Kleine Sorgen werden besprochen und den Kindern wird Mut zu gesprochen. Es werden Hausaufgaben gemacht und dann ist es Zeit für Freizeit und Spielen. Für mein Verständnis ein liebevolles und geborgenes Zuhause.“

Verfasst Anika Hauschild

Mein Tag im Kinderdorf Schwalbennest von Juliane Mund

Am Donnerstag, den 19.11.15 durfte ich meinen „Sozialen Tag“  als Mitarbeiterin der Steigenberger Hotel Group bei der Familie Hinzpeter und ihren acht Kindern verbringen.

An erster Stelle möchte ich mich für die Gastfreundlichkeit, sowie Offenheit der gesamten Familie bedanken. Der Tag war für mich ein besonderes Erlebnis.

Mein Tag im "Schwalbennest" startete mit dem Stellen aller meiner Fragen.

Angefangen von der Wohnsituation, der gesamten Geschichte des Hauses über das Ehepaar Hinzpeter bis hin zu Informationen über die derzeitigen Kinder, gab mir Heidrun Hinzpeter während der normalen Hausarbeit den ersten Einblick in ihr Leben im Kinderdorfhaus. Bis dann auch der Erste und Jüngste ihrer Kinder eintraf. Ab diesem Moment an wurde ich zur Spielfreundin. Ich perfektionierte meine Baukünste beim Lego bauen, mein Geschick beim Spielen von Gesellschaftsspielen, sei es Halli Galli oder Mensch-ärger-dich-nicht, festigte mein bestehendes Wissen in Deutsch und Mathe und hatte einfach viel Spaß mit den Kindern.

Während meiner Zeit mit den Kindern (für mein Auge kaum ersichtlich -da so routiniert) wurde die Hausarbeit, die Planung der einzelnen Termine der Kinder sei es Freizeitaktivitäten, der Besuch auf dem Amt oder bei der leiblichen Familie geplant sowie jedes Problem, sei es noch so winzig, eines jeden Kindes angehört und positiv zugesprochen.

Als letztes möchte ich festhalten, dass wir alle stolz und dankbar sein können für ein solch aufopferndes Ehepaar, die sich mit einer Selbstverständlichkeit um jedes einzelne ihnen anvertraute Kind kümmern.

Vielen Dank, dass ich einen Tag mit und bei Euch verbringen durfte.

Kinderland Ausgabe 04/2015

Titelthema:
Kinder brauchen Musik

Leben im Kinderdorf:
Unser erstes Weihnachtsfest

Im Blick:
Weihnachten mit den Musikwichteln

Albert Schweitzer:
Musiker und Organist

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Dietrich Butenschön Jörg Gubo (links) und Diethardt Lippke überreichten gestern die „Vorschuss“-Küchenrolle an Kinderdorfmutter Heidrun Hinzpeter. Foto: Dietrich Butenschön

„Albert-Schweitzer-Familienwerk Mecklenburg-Vorpommern e.V.“ erhält zur Renovierung ihres Kinderhauses 5.000 Euro-Spende von Bauder.

Wolgast – Als das Albert-Schweitzer-Familienwerk (ASFW) MV Mitte der 1990er Jahre den Bau am Wolgaster Hafenbahnhof als sein erstes Kinderdorfhaus übernahm, hatten Möbel und Geräte in der Küche schon einige Zeit ihrem Zweck gedient. Nun, da sie um die 25 Jahre alt sind, hat die intensive Nutzung ihre Spuren hinterlassen, ist eine Erneuerung nötig. Im Haus „Schwalbennest“ leben derzeit sechs Kinder, in einer Einliegerwohnung haben zwei Mädchen ihr Domizil, die sich in der Berufsausbildung befinden. Betreut werden sie von Heidrun und Reinhard Hinzpeter als Kinderdorfeltern.

Das Albert-Schweitzer-Familienwerk hat in diesem Jahr das ihm zur Verfügung stehende Geld für eine neue Zufahrt zum Haus, die Neugestaltung des Außengeländes, die Reinigung von Dach und Fassade ausgegeben. Für eine neue Küche reichte es nicht mehr. Doch da kam ein Zufall zu Hilfe: Eine in Mirow für das Familienwerk tätige Kollegin erfuhr von einem Bekannten, einem Dachdecker, von einer Firma, deren Inhaber, zwei Brüder, in einer weihnachtlichen Spendenaktion jährlich 50 000 Euro für karitative Zwecke zur Verfügung stellen. Man bewarb sich und wurde mit 5000 Euro bedacht. ASFW-Geschäftsführerin Inka Peters: „Diese Summe reicht aus, um eine neue Kücheneinrichtung anzuschaffen. Das ist für uns um so wichtiger, als dieser Raum das Zentrum des Hauses ist, sich hier nicht nur zu den Mahlzeiten alle treffen, sich ein Großteil des Lebens dort abspielt.“ Gestern schauten Verkaufsleiter Jörg Gubo und Fachberater Diethardt Lippke von der Stuttgarter Firma Paul Bauder GmbH im Haus am Wolgaster Hafenbahnhof vorbei und überreichten an Inka Peters und Heidrun Hinzpeter einen Scheck über 5000 Euro. Die Bewohner des Hauses ihrerseits bedankten sich mit einem liebevoll gestalteten Poster.

Das Stuttgarter Unternehmen ist nach eigener Auskunft Europas führender Hersteller von Dachsystemen für das Dichten, Dämmen, Begrünen und Energiegewinnen und seit mehr als 150 Jahren inhabergeführt.

Einige der jungen Leute, die sich im Jugendhaus an einem besonderen Projekt beteiligt haben. Betreut hat sie Andreas Keil (hintere Reihe, 3. v. r.) Foto: Dietrich Butenschön

Musikprojekt „Sing Deinen Song“

Wolgast – Es werden demnächst eine CD und eine DVD auf den Markt kommen, die es wohl nicht auf die großen Hitlisten schaffen werden. Dafür haben sie aber etwas zu bieten, das einmalig sein dürfte: Eine Gruppe von etwa 20 jungen Leuten hat sich in der vergangenen Ferienwoche im Wolgaster Jugendhaus „Peenebunker“ täglich getroffen und in gemeinsamer Arbeit in der Musikwerkstatt des Hauses ein Lied geschrieben. Die Mädchen und Jungen haben sowohl den Text als auch die Musik zusammen verfasst.

Nun ist in der Musikwerkstatt des Jugendhauses schon so manches Stück geschaffen worden, was also ist so besonders an dem jüngsten Werk?

Diese Frage kann Inka Peters, die Geschäftsführerin des in Wolgast ansässigen Albert-Schweitzer-Familienwerks MV am besten beantworten: „Die Stadt beteiligt sich im Rahmen des Lokalen Aktionsplans an einem von der Bundesregierung ausgeschriebenen Projekt namens ,Demokratie stärken – Toleranz fördern´. Eines der darin enthaltenen Vorhaben nennt sich ,Sing Deinen Song`. Kindern und Jugendlichen ein möglichst tiefes Heimatgefühl zu vermitteln und ihnen zugleich zu zeigen, dass in ihrer Heimatstadt Wolgast alle Nationalitäten friedlich zusammenleben können, ist zentrales Anliegen.“ Als es darum ging, Partner für dieses Projekt zu finden, da habe sich das Jugendhaus mit seinen Erfahrungen angeboten, zudem sei dort mit Andreas Keil ein junger Mann tätig, der schon oft ähnliche Vorhaben auf die Beine gestellt habe.

Nun also ist der Song fertig, doch für Keil und sein Team ist die Arbeit noch nicht erledigt. „Wir müssen nun in den kommenden zwei bis drei Wochen CD und DVD technisch fertigstellen und hoffen, dass es uns auch gelingt, ein Fotobuch zusätzlich anzufertigen.“ Vor allem aber ist der Experte immer noch dabei, für sich ganz persönlich das in dieser Woche Erlebte zu verarbeiten. „Wir hatten eigentlich ganz konkrete Vorstellungen, wie die Sache laufen sollte. Aber die Kids haben uns förmlich mit ihrem Einfallsreichtum überrollt, haben soviel eingebracht, dass letztlich etwas ganz anderes entstanden ist. Es ist viel besser als die ursprüngliche Idee geworden.“ Die eigenen Chancen, Rechte der Kinder und ihre Umsetzung, das Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Kultur und Herkunft – alles das haben die jungen Leute in das Lied gepackt und dabei Unverwechselbares geschaffen.

Für die jungen Macher spricht der 17jährige Johannes Arndt aus Pritzier das aus, was das Projekt vor allem bewirkt hat: „Eigentlich habe ich nur eine Beschäftigung für die Ferien gesucht und habe sofort zugesagt, als mich Andreas Keil gefragt hat, ob ich mitmachen möchte. In dieser Woche habe ich aber vor allem neue Freunde gefunden, toll war die kameradschaftliche Atmosphäre.“

Übergabe des Spielplatzes im Kinderdorfhaus Rakow

WIR ÜBERNEHMEN SOZIALE VERANTWORTUNG ETL- KINDERTRÄUMESTIFTUNG UND DAS STEUERBÜRO FREUND UND PARTNER NIEDERLASSUNG ANKLAM SCHENKEN DEM ALBERT- SCHWEITZER- FAMILIENWERK MECKLENBURG- VORPOMMERN E.V. EINEN NATURSPIELPLATZ RAKOW, 23. SEPTEMBER 2015

Das Kinderdorfhaus „Stille Post“ freut sich über den neuen Naturspielplatz, der heute durch den Steuerberater des Familienwerkes feierlich übergeben wird. „Wir möchten mit unserem Engagement ein Zeichen setzen, das der Tradition und den Wertevorstellungen der ETL-Gruppe entspricht.“, sagt Uwe Zehnter, Steuerberater des Albert- Schweitzer- Familienwerk MV e.V.. Kinder und Jugendliche sollten sich geborgen fühlen und aus vollem Herzen lachen können − leider sieht die Realität oft anders aus. Die ETL-Stiftung Kinderträume setzt dagegen ein Zeichen. Mit 10.000,00 € unterstützt sie bedürftige Kinder und Jugendlichen und schenkt Freude und neue Lebensqualität. „Wir machen Kinderträume wahr“, freut sich Uwe Zehnter und nimmt aus den Händen des Kinderdorfhausleiters, Sebastian Berndt, die Ehrenurkunde als „geschätzter Förderer des Albert- Schweitzer- Familienwerk MV e.V.“ entgegen. „Die Stiftung und unser Steuerbüro unterstützen seit Jahren unsere Albert- Schweitzer Kinderdorfhäuser. Ohne dieses Engagement könnten wir viele tolle Kinderprojekte nicht umsetzen.“, so Inka Peters, Geschäftsführerin des Familienwerkes mit Sitz in Wolgast. Im letzten Jahr konnte eine Werkstatt für Kinder und Jugendliche ausgestattet werden. Der Naturspielplatz wurde aus Holz errichtet. Auf dem 1.700,00 qm großen Grundstück des Kinderdorfhauses ist viel Platz für Garten, Tiere und Kinder, die nun ausgelassen spielen können. Das Familienwerk blickt auf 20 Jahre Kinder- und Jugendhilfe zurück. „Im März 2015 feierten wir hier in Rakow mit einem Festzelt und allen Kindern, Freunden, Förderern und Kollegen“, berichtet Inka Peters. „Damals entstand der Wunsch nach einem Spielplatz, weil wir auch sehr junge Kinder bei uns betreuen. Dass sich der Wunsch so schnell erfüllen würde, damit hatten wir nicht gerechnet.“, so Kinderdorfhausleiter Sebastian Berndt freudig.

Oktober 2015: "Gestalten macht stark in Wolgast" geht in die letzte Runde!

Hier einige Bilder der vielen tollen Aktivitäten, die für 28 Kinder im September 2015 möglich waren! Besichtigung der Sandwelten in Ahlbeck, Kreativkurse in der Kulturscheune in Mölschow...

Große Kunstwerke sind entstanden!

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Wolgast und Rakow im September 2015

Überall wird fleißig gebaut:

Baustelle 1: Im Kinderdorfhaus "Schwalbennest" in Wolgast ist die Hofeinfahrt fertiggestellt. Wo früher tiefe Pfützen standen, kann durch die neuen Rasengitterplatten nun das Wasser wegsickern und die Kinder kommen trockenen Fußes ins Kinderdorfhaus.

Baustelle 2: Das neue Vordach am Kinderdorfhaus "Nordlicht" sorgt auch für Schutz vor Regen. Kinderdorfhausleiterin Rita Bohn freut sich: "Endlich weniger Dreck und Nässe im Haus."Denn wenn 12 Kinderbeine nach einem Regentag ins Haus stapfen, war der Küchenfußboden nass und dreckig.

Baustelle 3: Im Kinderdorfhaus in Rakow ist der neue Spielplatz fertig! Endlich kann gekletter und getobt werden. Auch die Steine für die neue Terrasse und den Gartenweg sind da. In diesem Jahr wurde so allerhand geschafft.

Kinderland Ausgabe 03/2015

Titelthema:
Lernen fürs Leben

Leben im Kinderdorf:
Können wir Bananen anbauen?

Im Blick:
Kein leichter Schritt

Porträt:
Klick für eine gute Sache

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Heringsdorf, 25.8.2015

1.100,00€ Spende vom Steigenberger Heringsdorf

"Und ich muss sagen, uns wachsen die Kids auch mehr und mehr ans Herz.", sagt Corinna Schmidt vom Steigenberger, die unseren Kindern einen wunderbaren Nachmittag bereitet hat.

"Unsere Kinder und Kollegen fühlten sich wieder einmal liebevoll umsorgt!", so Anika Hauschild, die sich herzlich beim Team des Steigenbergers bedankt!

Ganz besonders haben den Kindern nach der Radtour die Sandwelten- Ausstellung und das Picknick gefallen!

Ein tolles Engagement, was bereits auf eine 4jährige Tradition zurückblickt.

Aus diesem Grunde überreichte Kinderdorfleiterin Heidrun Hinzpeter eine Ehrenurkunde als "geschätzter Förderer" des Familienwerkes und dankte für das besondere soziale Engagement im Namen der Kinder und Mitglieder!

Wolgast, 30.7.2015

Der gestrige Besuch der CDU war sehr erfolgreich für uns. Im Rahmen der CDU- Sommertour waren der Landtagsabgeordnete Bernd Schubert gemeinsam Detlef Lindner und Maike Friemann- Jennert und deren wissenschaftlichen Referenten zu Gast beim ASF. Sie besichtigten die Räumlichkeiten des Kinderdorfhauses Nordlicht, geführt von der Kinderdorfhausleiterin Rita Bohn, die das Familienwerk vor 20 Jahren mitgegründet hat. Und sie sprachen mit Vertretern unseres Vorstandes, der Geschäftsführerin Inka Peters und Einrichtungsleitern. Die Landtagsabgeordneten informierten sich über ganz praxisnahe Problemlagen in der Jugendhilfe. Inhaltlich ging es Herrn Schubert um die besonderen strukturellen Rahmenbedingungen im Landkreises Vorpommern- Greifswald: Das Abwandern von dringend notwendigen Fachkräften, der strenge Sparzwang der Kommune und dessen Auswirkungen auf die Qualität der Jugendhilfe am Kind. Auch ging es um Details in der Umsetzung des Mindestlohnes und des Arbeitsgesetzes, welche der stationären Jugendhilfe große Herausforderungen stellt, wurde von den Abgeordneten thematisiert. Aber es wurden auch weichere Themen, wie Kinderarmut in Deutschland anhand einzelner Praxisbeispiele erläutert, was die Landtagsabgeordneten sichtlich beeindruckte. Die Wertschätzung für den Beruf eines Erziehers oder Sozialpädagogen wurde durch herrn Lindner sehr deutlich, weil das ASF eine sehr schwierige und verantwortungsvolle, aber gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Der Informationsaustausch stand weniger unter der Prämisse, sich ausschließlich zu politischen Themen zu beraten, sondern vielmehr waren die Gespräche betragen von viel Empathie für die besonders schwierigen Lebenslagen von sozial benachteiligten Familien und insbesondere deren Kinder. Frau Friemann- Jennert, die sich ebenso für ein Jugendhilfeprojekt sozial engagiert, würdigte die Leistungen der ehrenamtlichen Mitarbeiter, ohne die die 31 hauptamtlich Beschäftigten des Familienwerkes in MV nicht ihre Arbeit in dem hohen Maße umsetzen könnten, wie es für Kinder notwendig wäre. Denn viele ehrenamtlichen Hilfesstellungen sind Basis für ein Mehr an individueller Förderung und Zuwendung für ein einzelnes Kind. So z.B. die Finanzierung einer Mitgliedschaft im Fußballverein oder Nachhilfeunterricht und die Möglichkeit, in ein Theater oder zum Schwimmen zu gehen. Zum Abschied wurden weitere Verabredungen getroffen, auch weiterhin im Kontakt zu bleiben, um über die Entwicklungen der Jugendhilfepraxis im Austausch zu bleiben.

Bild 1: links: Rita Bohn (Kinderdorfhausleiterin), Hannelore Höpfner (Ehrenvorsitzende), Maike Friemann-Jennert (CDU), Andreas harms (Leiter der Jungenwohngruppe), Karin Braun (Vorsitzende), Detlef Lindner (CDU), Bernd Schubert (CDU), Inka Peters (Geschäftsführerin)
Bild 2: Frau Friemann-Jennert trägt sich in das Gästebuch des Kinderdorfhauses ein.
Bild 3: Kaffeetrink-Runde 1,5 Stunden

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Katzow, 19.-23.Juli 2015

Das Kreativprojekt "Gestalten macht stark in Wolgast" veranstaltete im Skulpturenpark in Katzow ein tolles Sommerferienlager mit 15 Kindern. Sich selbst künstlerisch zu betätigen in einer von Kunst umrahmten Umgebung, Museumsbesuche, Baden, Eisessen, Zirkus u.v.m. standen auf dem Plan.

Das Ferienlager startete am 19.7.2015 für 10-16jährige Jungen und Mädchen und endete mit einer eigenen Kunst-Ausstellung am 23.07.2015. Zu sehen waren große und kleine Skulpturen, Gemälde auf Leinwand, etc. unserer jungen Künstler.

Viele Fotos, die das Jahresprojekt darstellten, begleiteten die Ausstellung. Frau Pens, die das Kreativprojekt leitete, zeigte den Gästen die Ausstellung und erklärte einzelne Kunstwerke. Neben ca. 50 Besuchern an diesem Nachmittag, waren auch zahlreiche Kinder zu Gast, die mit großen Augen die bunte Kunst bewunderten.

Das Kreativprojekt wird noch bis November 2015 weitergehen. Auch sind weitere Ausstellungen geplant, z.B. in den Schulen, mit denen wir kooperieren.

Abert-Schweitzer-Tag 2015 am 30.5.2015

Unser traditioneller Albert-Schweitzer-Tag wurde mit 75 Personen  in der Kulturscheune in Mölschow auf der Insel Usedom mit allen Kindern und KollegInnen gefeiert. Es ging kreativ zu beim Filzen, Schmuckherstellen, Körbe flechten, Weben, Seidenmalerei u.a. Aktivitäten. Es ist immer wieder ein besonders schöner Tag, an dem wir unsere Gemeinschaft und den Zusammenhalt erleben dürfen.

Mit "Hochdruck" gehen die Arbeiten am Kinderdorfhaus "Schwalbennest" in Wolgast voran.

Dach, Mauer und der Fassage unseresseit 1995 bestehendem Kinderdorfhauses werden gereinigt.   "Alles neu macht der Mai!"   Das Dach ist bereits fertig, die Fassage wird gerade gereinigt, die mit Graffiti beschmierte Mauer ist bereits (kostenlos als Spende) gereinigt.   Auf den Bildern sehen Sie die überwältigende Veränderung.

Einzug ins Kinderdorf

Kinderland - Ausgabe 02/2015

Seit Januar dieses Jahres haben wir sieben Kinder in sechs unserer Kinderdorfhäuser aufnehmen können.

Es ist für alle Beteiligten ein großes Glück, wenn die Kinder sich dann in ihrem neuen Zuhause so wohl fühlen wie zum Beispiel die beiden Geschwister in der Berliner Kinderdorffamilie von Herrn und Frau Zimmermann aus Karlshorst. In dieser Kinderlandausgabe zeigen und erzählen die beiden ganz stolz von ihrem Leben in der „Villa Kunterbunt“.

Dieses Glück fällt nicht vom Himmel. Wenn ein neues Kind ins Kinderdorf einzieht oder eine neue Kinderdorffamilie entsteht, bedeutet dies immer ein besonderes Ereignis. Für die Kinder, ihre bisherigen und zukünftigen Geschwister, für die Kinderdorfeltern, die Erzieher, für die Leitung und nicht zuletzt für die Hausmeister.

Hierfür bedarf es Menschen wie unsere Kinderdorfeltern und die vielen weiteren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die die Kinder nicht nur aufnehmen und ihnen professionell zur Seite stehen sondern auch so annehmen, wie sie sind. Sie öffnen nicht nur die Tür ihres Hauses sondern auch ihr Herz.

Wir möchten Sie an diesem besonderen Moment des Einzuges im Kinderdorf teilhaben lassen, indem wir Ihnen aus den unterschiedlichen Perspektiven aller Beteiligten davon erzählen.

Das Albert- Schweitzer- Familienwerk Mecklenburg- Vorpommern e.V. feiert sein 20. Jubiläum im neuen Kinderdorfhaus

Feierliches Programm mit Kinderauftritten und Festveranstaltung für alle Interessierten geöffnet

Rakow, 18. März 2015 Das Familienwerk M-V e.V. blickt auf 20 Jahre Kinder- und Jugendhilfe zurück.

In Rakow feiern 35 Kinder und Jugendliche, 50 haupt- und ehrenamtliche KollegInnen und viele geladene Gäste das 20jährige Jubiläum des Familienwerks.

Ein bunter Tag mit verschiedenen Höhepunkten ist geplant.
Tag der offenen Tür, Festveranstaltung mit Kinderauftritten im Festzelt und im Gemeindesaal.

Es gibt viele Infostände und Führungen durch das neue Kinderdorfhaus.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Mit einem symbolischen Akt (100 bunte Luftballons steigen in den Himmel, an denen Kinderwünsche hängen) blickt das Familienwerk optimistisch in die Zukunft und feiert die vergangenen 20 Jahre.

Heute bieten in Deutschland zehn Albert-Schweitzer-Mitgliedsvereine mit rund 100 Albert-Schweitzer-Kinderdorffamilien Kindern und Jugendlichen, die nicht bei ihren Eltern leben können, ein Zuhause. Seit 1995 gibt es das Familienwerk in Mecklenburg Vorpommern. Hier arbeiten 25 hauptamtliche Pädagogen und 35 ehrenamtliche Helfer und Förderer.  Der Verein unterhält drei Kinderdorfhäuser, eine Jungenwohngruppe und  mehrere familienanaloge Erziehungsstellen, in denen ca. 30 Kinder und Jugendliche leben.

Pressemitteilung
Ansprechpartner:
Inka Peters, Tel. 0162 10 65 277
info@remove-this.familienwerk-mv.de

Festschrift (pdf)


Wenn junge Wolgaster zu Künstlern werden

Wolgast – Ein tolles Vorhaben für Kinder und Jugendliche setzt demnächst das Albert-Schweitzer-Familienwerk in Wolgast um. Unter dem Motto „Gestalten macht stark in Wolgast“ sollen 30 sozial benachteiligte Jungs und Mädchen in einem Kreativprojekt sechs aufregende Monate erleben. Die Teilnehmer im Alter von zehn bis 16 Jahren können nicht nur künstlerisch aktiv werden. Die Arbeit im Team soll auch das Verantwortungs- und das Selbstbewusstsein der Teenager stärken und obendrein eine Menge Spaß machen.

Presseartikel lesen (pdf)

Heißer Endspurt beim Ausbau

Rakow – Wer ins Innere des künftigen Kinderdorfhauses in Rakow will, muss noch über ein Brett an der Eingangstür laufen. Das Gebäude ist trockengelegt worden, und die kleinen Gräben entlang der Mauer sind noch nicht aufgefüllt. Im Haus wirbeln die Handwerker. Im Erdgeschoss des zweistöckigen Baus, dort, wo einmal ein Bastelzimmer eingerichtet werden soll, verlegt Wilfried Koch von der Firma Grotkopp gerade den Fliesenfußboden. Inka Peters, Geschäftsführerin des Vereins Albert-Schweitzer-Familienwerk Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Wolgast, der das Kinderdorfhaus betreiben wird, und der neue Hausvater Sebastian Berndt schauen ihm kurz zu. Beide waren am Dienstag nach Rakow gekommen, um sich vom Baufortschritt zu überzeugen.

Presseartikel lesen (pdf)

Kaiserlicher Besuch im Albert-Schweitzer-Kinderdorfhaus „Nordlicht“ in Wolgast

Wolgast. Kurz vor seinem ausverkauften Konzertauftritt in Wolgast kam er noch zum Kaffeeklatsch: Der viel umjubelte Schlagerstar Roland Kaiser hat am Samstag das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Wolgast besucht.

Ein rundum wunderschöner Nachmittag mit Kaffeeklatsch, Hausbesichtigung - besonders interssierten Herrn Kaiser die Kinderzimmer - , privater Autogrammstunde und selbstgebastelten Geschenken für den Botschafter.

Trotz anschließendem Konzert hatte Roland Kaiser für alle Zeit mitgebracht.

Vielen Dank!

Heringsdorf, Insel Usedom 12.8.2014 - Das Grandhotel "Steigenberger" in Heringsdorf übergab uns am 12.8.2014 einen Scheck in Höhe von 1.000,00 €. Mit einer gemeinsamen Radtour und einem Picknick wurde dieser besondere Tag abgerundet. Es regnete überraschend, aber das konnte die gute Laune nicht trüben. Von der Spende werden wir neue Fahrräder für das neue Kinderdorfhaus in Klein Rakow anschaffen. Wir freuen uns sehr! Vielen Dank!

April 2014 - Der Lions- Club Wolgast verschenkt zwei neue Fahrräder an unsere Kinder.

April 2014 - Das neue Leit- "Bild" ist gewählt worden. Die Jungen aus der Integrativen Wohngruppe haben des Malwettbewerb gewonnen und mit ihrem Bild vom Familienwerk die visuelle Grundlage zum Leitbilderarbeitungs- Prozess aller Kollegen geliefert. Das neue Leitbild wird am 22. Mai 2014 verabschiedet.

News

13.02.2017
ASF Freizeit- und Familientreff Spremberg radelt jetzt, dank des Drogeriemarktes dm!

Spremberg 10.02.2017 „R´cycle“ – so lautet die gemeinsame Initiative des Drogeriemarktes dm und dem...

Kontakt

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Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Wilhelmstr. 61
17438 Wolgast

T +49 3836 206971
F +49 3836 206972
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Achtung Kinder und Jugendliche: hier ist Platz für eure kritischen Anmerkungen, Sorgen, Nöte oder Beschwerden!

Vertrauensmann
Tino Winterfeldt
(Sozialpädagoge)

T +49 152 2348 0420
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